Fokus

Verbindungslösungen für heute und morgen

Das Auto der Zukunft fährt elektrisch und weitgehend autonom. HUBER+SUHNER sorgt für kurze Ladezeiten, eine sichere Stromverteilung im Fahrzeug und Abstandradar-Antennen, die feinste Details erkennen können.

Ein guter Mobilfunkempfang in grossen Gebäudekomplexen wie Einkaufszentren gehört heute selbstverständlich zum Einkaufserlebnis. HUBER+SUHNER sorgt mit ihren Verbindungslösungen für eine schnelle mobile Datenübertragung.

Moderne Rechenzentren müssen die ständig steigenden Datenströme bewältigen, die wir verursachen. HUBER+SUHNER hat ein Verkabelungssystem entwickelt, das mit den Ansprüchen wächst.

Moderne Telekommunikationsnetze bestehen aus einer Vielzahl fiberoptischer Komponenten. Die All-optical-Switches von HUBER+SUHNER Polatis erlauben es in Sekundenschnelle die verschiedenen Netzwerkkomponenten zu testen.

Unsere Zukunft wird von technischen Entwicklungen geprägt sein: die Art, wie wir uns von einem Ort zum anderen bewegen, wie wir uns informieren und mit anderen in Kontakt treten und bleiben, und die Art, wie und wo wir arbeiten. Das Auto von morgen wird elektrisch fahren. Entspannt werden wir dabei unterwegs sein, denn das Auto der Zukunft wird sich weitestgehend autonom durch die Strassen bewegen. Wir werden ständig mit dem Internet verbunden sein, ganz gleich, wo wir uns gerade befinden. Dabei werden wir noch grössere Datenmengen in noch kürzerer Zeit übertragen als heute. Nicht nur Menschen werden über das Internet miteinander kommunizieren, sondern auch Menschen mit Geräten und Maschinen sowie Geräte und Maschinen untereinander. HUBER+SUHNER stellt dafür die passenden Verbindungslösungen bereit und arbeitet mit Hochdruck an den Lösungen für die Zukunft. 2016 investierte das Unternehmen CHF 30.3 Mio. in Forschung und Entwicklung.

Lösungen für heute

Die Stromverteilzentrale für Elektrofahrzeuge

In einem Elektrofahrzeug fliessen starke Ströme von der Ladesteckdose zur Batterie, von dort zu den Motoren und beim Abbremsen wieder zurück zur Batterie. Dazu kommen die weniger starken Ströme zu anderen Verbrauchern wie Klimaanlage oder Scheinwerfer. Für zuverlässige und langlebige Verbindungen im Motorraum sorgen Produkte und Systeme von HUBER+SUHNER: Hochvolt-Verteilboxen, RACS-Anschlüsse und extrem robuste RADOX® Energiekabel.

Mobilfunk in Gebäuden schnell installiert

In grossen Gebäuden wie Bürokomplexen oder Einkaufzentren wird das Mobilfunksignal durch Decken und Wände gedämpft. Die Folge ist ein schlechter Empfang. Abhilfe schafft hier ein System aus Signalverstärkern und Innenraumantennen. Die neuste Entwicklung von HUBER+SUHNER auf diesem Gebiet ist die Verbinderfamilie Quick-Fit plus und das zugehörige Werkzeugset. Damit lässt sich ein Verbinder in weniger als zwei Minuten auf ein Hochfrequenzkabel montieren. So verkürzt sich die Installationszeit einer kompletten Anlage erheblich.

IANOS: Ein System wächst mit den Ansprüchen

Die gewaltigen Datenströme, die wir Tag für Tag beruflich und privat produzieren, müssen in Rechenzentren verarbeitet werden. Mit der steigenden Datenmenge steigen dort die Anforderungen an die Kapazität und die Datenübertragungsgeschwindigkeit. Auch die Verkabelung muss daran angepasst werden, und das möglichst schnell, kostengünstig und unterbrechungsfrei. Die neue Produktfamilie IANOS® von HUBER+SUHNER bietet Rechenzentren ein flexibles und zukunftssicheres System, das allen Anforderungen gewachsen ist.

Entwickelt für morgen

Gekühltes Ladekabel: «Auftanken» in Minuten

Neben der beschränkten Reichweite sind es auch die langen Ladezeiten, die bisher die breite Akzeptanz von Elektroautos verhindert haben. Die Lösung sind High-Power-Charging-Stations mit Ladezeiten unter 15 Minuten, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden. Sie sollen mit Ladeströmen von über 400 Ampère arbeiten. Schon jetzt hat HUBER+SUHNER ein gekühltes Kabel-Stecker-System entwickelt, das wegen der integrierten Kühlung schlanker als ein Benzinschlauch ist und deshalb flexibel und leicht zu handhaben.

Autonomes Fahren mit Adleraugen-Radar

Heutige Abstandsradar-Systeme in Autos arbeiten mit einer Frequenz von 24 Gigahertz (GHz). Sie können keine Details erkennen und arbeiten nur zweidimensional. Für autonomes Fahren sind sie deshalb ungeeignet. Künftige Systeme arbeiten mit 77 GHz und liefern ein detailliertes und dreidimensionales Bild der Fahrzeugumgebung. HUBER+SUHNER hat das Know-how für die notwendige neue Antennentechnik und arbeitet mit führenden Automobilherstellern und deren Zulieferern am Radar der Zukunft.

Ferngesteuert verbinden und umschalten

Fiberoptische Datenverbindungen werden heutzutage manuell hergestellt und umgeschaltet. Änderungen sind zeitaufwendig und fehleranfällig. Mit der Akquisition von Polatis hat HUBER+SUHNER eine zukunftsträchtige Technologie erworben, die es möglich macht, Verbindungen in Sekundenschnelle zu ändern, und das auch noch softwaregesteuert: Die sogenannten All optical Switches haben ein universelles Einsatzpotenzial, z. B. in der Telekommunikation, in Rechenzentren oder zum automatisierten Testen optischer Netzwerkkomponenten.

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